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Energieberatung vor Ort
Energieberatung im Main-Taunus-Kreis
Unser Büro steht in Sulzbach, mitten im Kreis. Von hier sind Eschborn, Schwalbach und Bad Soden in wenigen Minuten erreichbar, Hofheim, Kriftel und Hattersheim in einer knappen Viertelstunde. Der Main-Taunus-Kreis ist dicht bebaut und jung gewachsen, der Großteil des Bestands stammt aus den Jahrzehnten, in denen Nähe zu Frankfurt wichtiger war als Dämmung.
- Kurze Wege, Aufnahme oft noch in derselben Woche.
- Antragstellung über die Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes.
- Begleitung bis zum Verwendungsnachweis nach Abschluss der Arbeiten.
Mert Kartal, B.Eng.
Geschäftsführer und Gebäudeenergieberater für Wohngebäude, Sulzbach (Taunus)
- Bauingenieur mit sechs Jahren Bauleitung
- Eingetragen in der Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes
15 %
Zuschuss auf die förderfähigen Kosten der Gebäudehülle. Mit Sanierungsfahrplan zusätzlich 5 Prozentpunkte auf den Anteil über 30.000 €.
60.000 €
förderfähige Kosten je Wohneinheit mit Sanierungsfahrplan statt 30.000 €
1 Monat
übliche Dauer vom Antrag bis zur Bewilligung nach unseren bisherigen Vorhaben
Bausubstanz
Was im Main-Taunus-Kreis typischerweise ansteht
Der Kreis ist in drei Wellen gewachsen. Jede hat eine eigene Bauweise hinterlassen und damit eine eigene Ausgangslage. Die Bilder zeigen typische Bauweisen der jeweiligen Baugruppe und sind KI-generiert.
Ortskerne und Fachwerk
Vor 1950
Hofheim, Eppstein und Hochheim am Main. Fachwerk, Bruchstein und gemischte Konstruktionen, oft über Generationen erweitert. Hier ist die Bauphysik der entscheidende Punkt. Eine dichte Außendämmung auf einer diffusionsoffenen Konstruktion kann Feuchte einschließen statt sie abzuführen. Dach und oberste Geschossdecke sind fast immer der sichere erste Schritt, die Wand verlangt eine Einzelbetrachtung.
Wachstumsjahre im Frankfurter Umland
1950 bis 1979
Eschborn, Schwalbach, Sulzbach, Kriftel und Hattersheim. In diesen Jahrzehnten verdoppelte sich die Einwohnerzahl vieler Gemeinden, gebaut wurde schnell und vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Ungedämmte Außenwände, offene oberste Geschossdecken und Fenster aus der zweiten Generation sind der Normalfall. Der größte Teil unserer Vorhaben im Kreis fällt in diese Gruppe.
Jüngerer Bestand
1980 bis 1995
Bad Soden, Liederbach und Kelkheim. Grundsätzlich gedämmt, nach heutigem Maßstab aber knapp. Der größte Hebel liegt hier selten in der Hülle, sondern in der Anlagentechnik. Hydraulischer Abgleich, Rohrdämmung und Regelung bringen bei vergleichsweise kleinen Investitionen spürbar mehr, als eine zweite Dämmschicht auf der Fassade leisten würde.
Referenzprojekt
Ein begleitetes Vorhaben in Zahlen
Vorher
Nachher
Gebäudetyp
Einfamilienhaus, Reihenendhaus
Ort
Bad Soden am Taunus
Maßnahme
Dachsanierung
Antrag gestellt
September 2025
Zuschuss ausgezahlt
Mai 2026
Zuschuss
12.900 €, einschließlich Energieberatung
Bewilligt nach den Konditionen zum Zeitpunkt der Antragstellung. Maßgeblich ist der Stand am Tag der Antragstellung.
Ablauf
In fünf Schritten zum bewilligten Antrag
01
Erstgespräch
Baujahr, Größe, Zustand und Ihr Vorhaben. Kostenfrei und telefonisch, meist in zwanzig Minuten erledigt.
02
Aufnahme vor Ort
Zwei bis vier Stunden am Gebäude. Hülle, Anlagentechnik und Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre.
03
Fahrplan und Prognose
Maßnahmen, Reihenfolge, Kostenschätzung und die zu erwartende Förderung je Schritt.
04
Antrag vor Beauftragung
Wir stellen den Antrag, bevor ein Handwerksvertrag wirksam wird. Verträge werden mit aufschiebender Bedingung geschlossen.
05
Begleitung bis zum Nachweis
Fachplanung, Baubegleitung und der Verwendungsnachweis nach Abschluss der Arbeiten.
Bewertungen
Was Eigentümer aus der Region sagen
★★★★★
„Absolut positiver und professioneller erster Eindruck. Herr Kartal hat sich direkt am Tag nach der E-Mail-Erstanfrage telefonisch gemeldet. Er hört aufmerksam zu, nimmt sich ausreichend Zeit und berät individuell, sehr kompetent und aufrichtig. Kundenzufriedenheit wird hier groß geschrieben!“
André K.
Bewertung bei Google
★★★★★
„Herr Kartal hat mich sehr gut beraten, Energieeffizientes sanieren ist ein großes Gebiet. Die Erklärungen waren sehr gut verständlich, er war sehr geduldig bei Nachfragen. Kann Herr Kartal nur weiterempfehlen.“
Gertraud W.
Bewertung bei Google
Häufige Fragen
Main-Taunus-Kreis, kurz beantwortet
Unser Haus steht in einem alten Ortskern. Worauf kommt es da an?
Auf die Bauphysik, mehr als auf die Dämmstärke. In den Ortskernen von Hofheim, Eppstein und Hochheim stehen Fachwerk- und Bruchsteinkonstruktionen, die Feuchte über die Wand abgeben. Wird darauf ein dichtes Dämmsystem geklebt, bleibt die Feuchte in der Konstruktion. Deshalb prüfen wir bei diesen Gebäuden zuerst den Wandaufbau und empfehlen häufig Dach und oberste Geschossdecke als ersten Schritt, bevor über die Fassade entschieden wird.
Wir brauchen Schallschutzfenster wegen des Fluglärms. Zählt das als energetische Maßnahme?
Nicht automatisch. Gefördert wird der Wärmedurchgang, nicht der Schallschutz. Ein Fenster kann hervorragend dämmen und trotzdem die Schallschutzklasse verfehlen, und umgekehrt. In Hattersheim, Flörsheim und Hochheim kommt beides regelmäßig zusammen. Technisch ist das vereinbar, es muss nur im Angebot stehen. Wir prüfen vor der Beauftragung, ob das angebotene Fenster den förderfähigen Zielwert erreicht.
Wie schnell sind Sie bei uns?
Unser Büro steht in Sulzbach, also mitten im Kreis. Eschborn, Schwalbach, Bad Soden und Liederbach sind in wenigen Minuten erreichbar, Hofheim, Kriftel und Hattersheim in einer knappen Viertelstunde, Flörsheim und Hochheim in etwa zwanzig Minuten. Das ist der Kreis mit den kürzesten Wegen für uns.
Einsatzgebiet
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